Chronik unserer Veranstaltungen im Jahr 2010

20.02.: Bowlingnachmittag
(14 Personen)
Seit unserer Vereinsgründung sind wir schon sehr oft kegeln gegangen. In diesem Jahr haben wir aus neun Kegeln 10 Pins gemacht und die Kugeln mit Löchern versehen: Erstmals war ein Bowlingnachmittag angesagt. Auf zwei Bahnen wurden parallel Strikes und weniger erfolgreiche Würfe erzielt. Dabei wuchs so mancher zeitweise über sich hinaus. Bis zur Turnierreife fehlt uns zwar noch viel Training, aber für massenweise Spaß am bowlen hat es allemal gereicht.

20.02.: Werwolfnacht
(13 Personen)
Die zweite Veranstaltung des Tages dauerte bis zum nächsten Tag. Nach vielen Einsätzen bei diversen Gelegenheiten und einigen Werwolf-Nachmittagen fand heute die erste Werwolfnacht statt. Gespielt wurde (nach einem Abendessen) bis deutlich nach Mitternacht, bevor dann die Müdigkeit gewann und alle auf ihre Luftmatratzen und sonstigen Schlafplätze daniedersanken. Am nächsten Morgen noch ein gemeinsames Frühstück (oder sollte man "Spätstück" sagen?), dann ging es wieder nach Hause.

20.03.: Tag der Spiele
(11 Personen)
Weite Reisen wurden heute bewältigt: Von Schloss Schlotterstein aus über Granada und einen Affentennisplatz zur Geschenkefalle, von dort weiter um die ganze Welt, um sie vor einer Pandemie durch vier tödliche Seuchen zu retten (was leider knapp misslang)... und das waren noch nicht alle Stationen. Mit Brettspielen kann man eben viel erleben, weswegen der Tag der Spiele auch immer wieder ein Erlebnis ist. Unterbrochen wurde die Reise nur für ein Mittagessen - und auch dabei gab es noch viel zu lachen.

21.03.: Eisbahn Dillingen
(7 Personen)
Geringe Besetzung heute auf der Eisbahn - und das galz sowohl für die Flöhe als auch für den Betrieb insgesamt. Schade, dass nur so wenige Kinder mitfahren wollten bzw. konnten, aber die hatten genug Platz auf dem Eis, um ihre Künste auf Schlittschuhen zu verbessern. Sowohl auf als auch neben dem Eis hatten wir viel zu lachen. Da machten auch die zahlreichen Stürze der weniger geübten Flöhe nichts mehr aus... bei guter Stimmung lässt sich das mühelos verkraften.

17.04.: Tagesfahrt nach Trier
(5 Personen)
Viele Spielrunden Verstecken in den Kaiserthermen – und das natürlich in den unterirdischen Gängen. Tolle Versteckmöglichkeiten, keine Langeweile: Wir hätten noch einige Runden mehr absolvieren können. Aber die Zeit trieb uns dann irgendwann doch zurück Richtung Innenstadt mit Parkhaus. Schön, dass die alten Römer uns einen so tollen Spielplatz“ hinterlassen haben. Besser als jede künstlich angelegte Spielfläche - da konnten natürlich Kinder wie Betreuer nicht widerstehen. Ein weiteres wichtiges Ziel unseres Ausflugs war der Trierer Dom, der ausgiebig unter die Lupe genommen wurde.

18.04.: Museumsbahn Losheim
(7 Personen)
Die erste Klasse war voll, der Wagen, der vor uns hielt, gehörte zur vierten Klasse. Also stiegen wir eben dort ein und hatten sehr einfach Holzbänke mit ebenfalls sehr einfachen Rückenlehnen als Sitzgelegenheiten. Auf der Fahrt nach Merzig wurden wir zudem öfter mal eingenebelt, weil wir direkt hinter der Lok waren. Aber das war noch nicht der Höhepunkt:
Schwarze Hände, schwarze Flecken im Gesicht, auf den Armen und auf dem T-Shirt: Ein junger Floh stand zum falschen Zeitpunkt auf der offenen Fläche zwischen unserem Wagen und der Dampflok. Das ließ ihn etwas schwarz werden, was wir recht lustig fanden.